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Betriebssysteme

Sicherer Server-Login: So einfach richtest Du einen SSH-Key ein

Passwörter sind unsicher und schwer zu merken. Lerne, wie Du Deinen Server-Login mit einem SSH-Key viel sicherer und komfortabler machst. Wir zeigen Dir Schritt für Schritt, wie Du ein Schlüsselpaar erstellst und auf Deinem Server hinterlegst. Absolut anfängerfreundlich!

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Ankündigungen

Migration des Blogs gestartet!

Wichtige Info: Die Migration unseres Blogs startet jetzt! Es kann zu Teilausfällen kommen. Wir ziehen auf ein modernes System um. Hier findet ihr den wichtigen Datenschutzhinweis.

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FAQ

FAQ: Darum sollte man einen nur IPv6 Webserver betreiben + 6to4 Proxy

IPv4-Adressen werden immer knapper, der aktuelle Stand der Dinge lässt die komplette Erschöpfung des alten IP-Protokolls mit sich bringen. Es ist eine Frage der Zeit bis auch das alte Protokoll nicht mehr so im „VIP“ Segment mehr sein wird, wie es jetzt noch zurzeit ist. IPv4-Adressen sind nämlich noch sehr bares gut, aufgrund dessen gibt es bereits Angebote mit dem sogenannten Slogan „IP-Lease“. IPv4-Adressen mieten und monatlich um 100+ Euro zu bezahlen und das Netz z. B. zum eigenen ASN hierzu announcen, ist nicht unbekannt. Warum nicht auf IPv6 setzen? Nun, die Idee finde ich zumindest überhaupt nicht verkehrt, aber es gibt Nachteile. Warum der eigentliche Umstieg schon ein paar Jahrzehnte andauert, ist mit folgenden Begründungen zu verstehen: Denn wie oben beschrieben ist IPv4 geradezu enorm erschöpft und die Frage ist als Hauptthema zu besprechen: Warum nicht jetzt bereits beginnen, zukunftsorientiert zu handeln im IT-Segment? Baust Du Webseiten? Meine Idee, wie wir das umsetzen 6to4, eine Art von Begriff eine

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Allgemein

IPv6 Static Routing – NextHop Routing – GRETAP

In diesem Tutorial, erfährst Du, wie man ein reines statisches Routing auf einem Linux Router ermöglichen kann. Dabei ist nochmal wichtig anzumerken, dass wir nicht mehr mit ndppd daemon arbeiten oder sonstige Auflösungsproxys über das Neighbour Protokoll. Das ist eine gute Lösung, wenn man sein eigenes Netzwerk verbessern möchte und strukturierter. 1. IPv6 over GRETAP Tunnel Hier gilt zu beachten Router A die ersten Tunnel zu eröffnen und bei Router B mit umgekehrter Endpoints, die wiederum andersrum zurück den Traffic leiten. 2. Linux Kernel anpassen Hier ist die momentan einzige Anpassung im Linux Kernel notwendig, die den IP-Weiterleitungsmechanismus aktiviert im Kernel. 3. IPv6-Subnetz vorbereiten IPv6-Subnetze gibt es in verschiedenen Größen und wir haben den erheblichen Vorteil, dass wir eine so gut wie eine nie erreichbare Ressource gut ausschöpfen können. IPv6, im Gegensatz zu IPv4, bietet eine sehr große Adressraumanzahl, wo manch ein IPv4-Block nur von träumen könnte. Ich werde von dem Projekt: Hop179 – mein zugewiesenes kostenloses /48 RIPE IPv6

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Mailcow Installieren auf Linux – (Docker)

YouTube Video 1. Docker & Compose-Plugin installieren Auf Debian/Ubuntu Mit diesen Befehlen aktivieren wir zunächst die Docker-Repository und installieren im Anschluss das Docker-Compose Plugin. 2. SelLinux in Docker-Daemon Im Anschluss muss für diese Konfiguration der Docker Dienst neu gestartet werden. 3. Mailcow Installation vorbereiten Mit diesen Schritten laden wir von Github die offizielle Software des Mailcow Mailservers herunter und mit der generate_config.sh, generieren wir eine neue Config für den Mailcow Mailservers. 4. DNS Eintrag für den Mailserver setzen Nun, damit auch Mailcow ein valides Zertifikat für eine Sichere SSL Übertragung erhalten kann, brauchen wir zunächst folgendes: 5. Mailcow Deployen (Docker) 6. DNS Einträge für den E-Mailversand korrekt setzen 6.1 SPF Record 6.2 DKIM Record 6.3 DMARC Richtlinie 6.4 MX-Eintrag Das sind die wichtigsten Einträge für den korrekten E-Mailversand. Weitere optionale Einträge könnten in Mailcow unter der DNS-Checkliste abgerufen werden.

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NextHop Routing (Arp/NoArp) – GRETAP/GRE

In diesem Beitrag erfährst Du, wie Du Dein Netzwerk besser strukturierst und auch das sogenannte Mac-Spoofing verhindern kannst (NoArp – Methode). Aber was ist NextHop? Genau das erkläre ich Euch jetzt und welche Vorteile das mit sich bringen kann. 🙂 Vorteile von Routing via NextHop Vorteile der NoArp Methode: Nachteile der NoArp Methode: 1. NextHop Routing über GRETAP (Arp) Um von einem Ziel-Rechner die Pakete zu übermitteln, werden sogenannte GRE Pakete an das Ziel-Netzwerk geleitet. Dabei hat GRE eine schnelle Datenrate, was eben schnelle Geschwindigkeiten je nach Netzwerk ermöglichen kann. Das gilt zu beachten: GRE (Layer 3 Protocol) – Hier müsst Ihr Euch das so vorstellen: Host A → Host B <= → Host C (KVM) – Der Trafficaustausch erfolgt hier erst über Host B wobei dies etwas mit der Konfiguration aufwendiger ist. GRETAP (Layer 2 – Protokoll) – Hier haben wir den Vorteil, dass wir direkt zum Router uns mit unseren Hypervisor verbinden können als z.B Gateway. | Host

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Proxmox / Disk Passthrough – Festplatte zu einer KVM dediziert durchreichen

1. Festplatte USB / Interne erkennen 2. VM herunterfahren 3. CLI-Befehl für den Disk Passthrough Wir werden die Disk als raw Format mit der virtuellen Bezeichnung virtio1 einbinden. Bitte beachtet, dass bei jeder weitere Disk Passthrough, die –virtio1 zu z.B. –virtio2 usw. abgeändert werden muss. Das gilt aber je VM sprich andere QEMU Config, gleich wieder bei 1 beginnen usw. Die Festplatte sollte zuvor nicht direkt im System gemountet sein! Sie wird also am Server angeschlossen, entweder USB oder interne Festplatte und dann direkt durchreichen zur VM. 4. VM wieder hochfahren Information: Es handelt sich um eine Windows VM und die USB Festplatte basiert auf NTFS Format. Zudem: Nicht formatiert, wird direkt erkannt innerhalb der VM. 5. Prüfe, ob die Disk vom OS erkannt wird

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Proxmox Cluster – Wie baue ich ein Cluster auf? | Teil 1

1. Was ist ein Proxmox Cluster? Ein Proxmox Cluster ist ein System, wo mit man seine Server in allen Proxmox Ebenen vermischen, und in einem Cluster zusammenhängen kann. Da ich bisher darüber wenig darüber berichtet habe, basiert der erste Teil, über den Aufbau der öffentlichen IP-Adressen und im zweiten Teil, dieser kommt in kurzer Zeit nach, dann die Möglichkeit auch Homeserver im Cluster over WireGuard zu binden. Da ich seit mehreren Jahren, viel über Netzwerke und auch Proxmox berichtet habe, z. B. auf YouTube und auf meinem Blog, empfinde ich es auch als wichtig, sich den sogenannten Cluster auch anzuschauen. 2. Was kann ich mit einem Cluster machen (Vorteile) 3. Wie erstelle ich ein Cluster? Zu beachten gilt, dass Ihr zunächst in: Diese zwei Beispieladressen zu euren IP-Adressen ändern und wenn gewünscht auch den Hostnamen direkt anpassen und dazu am besten zu einer öffentlich registrierten Domain. Link 0 → 1.x.x.x Link 1 → 2a02:: Diese solltet Ihr beim Cluster erstellen

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Fritz!Box – Netzwerk optimieren – So geht’s!

Vorwort: Einen eigenen Fritz!Box Router hat man zumeist daheim stehen, wenn nicht, dann zeige ich euch heute mal anhand einer Fritz!Box LTE 6820 v3, was man dazu neben den generellen Funktionen noch so bauen kann. 1. MAC-Filter Um ein sauberes und sicheres Netzwerk ermöglichen zu können, wird zumeist auch besonders im WLAN, ein sogenannter MAC-Filter angewandt. Hierüber gibt es aber vor-/Nachteile: 1.1 Vorteile eines MAC-Filters 1.2 Nachteile eines MAC-Filters 2. WLAN Gast-Zugang einrichten Um jetzt z. B. gerade bei Besuchern nicht jedes einzelne Gerät eintragen zu müssen in der Whitelist, können wir ein separates WLAN ausstrahlen lassen für unsere Besucher. Geht hierzu auf: WLAN > Gastzugang Gibt Gästen nochmals den Hinweis nach euren Worten und Richtlinien den Hinweis, illegale Aktivitäten zu unterlassen, bevor diese z.B an Google weitergeleitet werden und das Internet nutzen können. Zudem: WLAN-Geräte dürfen untereinander kommunizieren – entferne den Haken, siehe weiter oben wegen Netzwerksicherheit. 2.1 WLAN-Gastzugang – Sicherheit verbessern Gut zu wissen! Der WLAN-Gastzugang und deren

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Empfohlen: WireGuard und GRETAB – Routing für Homeserver und Online via Layer 2 – Tutorial

Information: Wir haben unsere Beiträge auf diesem ggf. umgeleitet. Dies hat den Vorteil, ältere Beiträge automatisch auf den neusten zu verweisen. Zudem ist diese Methode gerade für Homeserver und WireGuard besonders nützlich, da diese nicht mehr mit komplexeren Vorgängen zu handhaben ist. Alles hier läuft vom IP-Router zu dem nächsten direkten Endpunkt. Vorwort: Herzlich willkommen zu diesem Tutorial! 🙂 Was ich heute euch erklären möchte, ist eine besonders gute und robuste Routing Methode, wo ich selbst intensiv daran geforscht habe. WireGuard dient hier als Transponder der sogenannten Layer 2 Brücke. Es kann für online gehostete Server sowie für das eigene Homelab genutzt werden. Durch die angepassten MTU’s, werden Fragmentierungen zwischen den Layer 3 (WireGuard) und Layer 2 (GRETAP) ausgeschlossen. Am besten könnt Ihr für die jeweiligen MTU’s einen MTU Rechner nutzen. Ich empfehle diesen Rechner, da ich diesen auch häufiger hierfür nutze. 1. Vorteile Die folgenden Vorteile sind mit dem normalen Layer 3 verfahren zu beachten: Das sind so die

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Erklärt: ARP-Tabelle – Proxy_Arp und Neighbour sowie der MAC Filter

Vorwort: Was sind die sogenannten ARP-Tabellen? Wofür sind diese gut? Und was sind mögliche Gefahren, die man hierfür beachten und absichern sollte? Ich erkläre Dir in diesem Tutorial, was ARP-Tabellen sind und welche Tricks man anwenden kann und wie man Netzwerke besser strukturiert und absichert. 1. Was sind ARP-Tabellen? Die ARP-Tabellen lösen im Endeffekt die MAC zu IP-Adressen auf und oder andersrum. Die ARP-Tabelle ist im Linux Systemen für IPv4: arp -n einsehbar. Da IPv4 und das neuere IPv6 Protokoll jeweils getrennt voneinander arbeiten, ist die Neighbour Tabelle für IPv6 unter Linux einsehbar mit folgendem Befehl: ip -6 neighbour Es gibt Möglichkeiten mittels statischen ARP-Einträgen, MAC und IP-Adresse manuell zu verknüpfen. Sehen wir uns zunächst anhand ein paar Beispiele uns die ARP-Tabellen genauer an. 2. Proxy_ARP (IPv4) Tabelle Blau → Die jeweiligen virtuellen Maschinen oder Rechner. Rot → Die MAC-Adressen der jeweiligen im Lokalen Netzwerk betriebenen Maschinen. Gelb → Das jeweilige Interface, wo der Traffic zu ARP gesendet wurde. 3.

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LVM Volumen in Proxmox – Tutorial

Video Tutorial Vorwort LVM Volumen, das kennt man vielleicht mal vom hören und während man mit Proxmox arbeitet. Aber was sind genau LVM’s und wie kann ich dies für meine Festplatten nutzen? In diesem Tutorial werden dir LVM Volumen genauer erklärt und welche Vorteile man damit hat. Wir reden hier von den ersten Basic’s in den Proxmox Partitionen. 2. Freie Festplatten vorbereiten für LVM Also die ersten Samples: Ich möchte /dev/sda /dev/sdc und /dev/sdd zu einer neuen LVM Gruppe hinzufügen. Diese Beispiele können jederzeit von eurem Setup abweichen. Deswegen sehen wir dies als generelles Beispiel. 1. Unser Vorgehen Hier können wir unsere UUID einsehen. Diese können wir später für /etc/fstab benutzen. Siehe unten im Code. In Proxmox machen wir Folgendes: Rechenzentrum → Storage → Hinzufügen → Verzeichnis Danach, wenn wir alles konfiguriert haben, ist das LVM Volumen bereit für den Einsatz 🙂

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Nginx, PhpMyAdmin, Certbot und vHost installieren – Tutorial

Willkommen! In diesem Tutorial beschäftigen wir uns mit dem Thema Webservern und wie Du Deinen eigenen Nginx Webserver installieren, und mit zusätzlichen Add-ons aufrüsten kannst. Natürlich werden wir uns mit folgenden Themen beschäftigen: Das alles ist schonmal ordentlich Input würde ich mal behaupten 🙂 Bitte beachtet, dass wir das ganze ohne zusätzliche Skripte machen, sondern wir werden alles per Hand (manuelle Installation) konfigurieren. 1. Nginx und Certbot installieren Mit diesen Befehlen updaten und upgraden wir das jeweilige Linux OS z.B Debian 11/12… auf den neusten Stand. Darauf folgend installieren wir Certbot zusammen mit dem Nginx Webserver. 2. Domain mit dem Webserver verknüpfen Damit wir später z.B Blogs etc. hosten können, benötigt es eine Domain. Eine Domain ist wie der eigene Name im Internet, sagen wir einfach, das ist der Name Eures Ladens (Webseite). Damit dieser Laden auch von überall aus sicher betreten werden kann und es auch DSGVO rechtskonform ist, können wir mittels Let’s Encrypt die Verbindungen von Client zu

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OpenWRT auf einer KVM + WireGuard und Hetzner

YouTube Tutorial Herzlich willkommen zu einem neuen Tutorial 🙂 In diesem folgenden Beitrag lernen wir Folgendes: Was gehört noch dazu?: Das sind erstmal die ersten wichtigsten Schritte um das Resultat eines einfachen NAT VPN Systems zu ermöglichen. Dabei bekommen alle unter LAN_OUT die jeweiligen lokalen IP-Adressen zugewiesen (DHCPv4), die dann auch direkt zu den Hetzner VPN-Tunnel geroutet sind. Hilfreiche Links für das Tutorial Hier sind alle verfügbaren Links, die in diesem Tutorial vorkommen. Manche müssen aber als Werbung markiert sein. 1. KVM / VM erstellen und anpassen für OpenWrt Bitte den Download am besten im Verzeichnis /root ablegen und in der Haupt Shell das ganze ausführen. Bei den anderen Bereichen wie CPU und RAM Einstellung könnt das ganze individuell anpassen. Aber ich kann euch vorab sagen das OpenWrt sehr Ressourcen sparend ist, 🙂 1024MB RAM und ein paar Cores werden selbst, das ganze schon meistern können. Achtet aber darauf, die virtuelle Maschine noch nicht zu starten, da erst noch die

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GRE Tunnel erstellen in Linux – IPv4 und IPv6

Herzlich willkommen! Zu einem weiteren Tutorial meiner Netzwerkreihe 🙂 in der letzten Zeit ist der Bedarf nach mehr Wissen und Informationen zum Thema GRE Tunnel deutlich gestiegen. Das freut mich sehr, wenn ich euch dabei helfen kann. Nun, in den letzten Monaten habe ich viel darüber berichtet und auch war dies besonders mit Noez.de verbunden. Heute aber werden wir lernen, wie wir selbst einen GRE Tunnel erstellen und aufbauen. Natürlich auch mit Netzwerkkonfigurationen. 1. So erstellen wir den GRE Tunnel Im Endeffekt werden wir bei Server A, der den GRE Tunnel eröffnet, die zugewiesenen IPv4 oder IPv6 Adressen dem GRE Tunnel zuweisen und routen. Zudem werden wir auch Proxy Arp auf allen Interfaces aktivieren, damit das Routing optimal funktioniert. Auch IPv4 und IPv6 Forward muss für Server A aktiviert sein. Mit diesen Befehlen erlauben wir allen Interfaces das Nutzen von Proxy_Arp und erlauben das Weiterleiten unserer Statischen IPv4 sowie IPv6 Adressen. 1.2 GRE Tunnel für IPv4 Aufbau Sollten beide Seiten

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Cloud Panel installieren + interne VPN Absicherung

Willkommen! Herzlich willkommen zu diesem Tutorial, 🙂 in diesem Tutorial möchte ich euch die Installation von Cloud Panel erklären. Zudem wie man auch seine Ports und Zugänge effektiv schützt von äußerem Einfluss von Bots, Scannern etc. mittels internes VPN (WireGuard – Site-To-Site). 1. Was ist Cloud Panel? Cloud Panel ist eine kostenlose Webhosting Software, worauf man seine Webseiten hosten und verwalten kann. Es ist eben ein Self-Hosted Control Panel für die eigene Webseitenverwaltung. Ich selbst nutze bereits auch Cloud Panel und es läuft alles reibungslos! 🙂 Ich denke auch das es eine gute Alternative ist für die kostenpflichtigen Webhosting Softwares ist, denn es ist leicht zu installieren, verwalten und ist nicht unübersichtlich. 2. Welches Linux OS sollte ich nutzen? Ich nutze für dieses Tutorial Ubuntu 22.04 mit 8192 MB RAM. Auch Debian 11 sollte möglich sein, also eben eines von den beiden Varianten. Das Cloud-Panel ist ein guter RAM Verbraucher, deswegen empfehle ich 8 GB RAM oder höher, sofern möglich.

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Proxmox 8 auf Debian 12 installieren | Tutorial MC-Host24 Review

Inhalt:
1. Wir werden Proxmox installieren
2. Wir werden ein SSL sicheres Zertifikat (Kostenloses Let’s Encrypt Zertifikat) austellen für unseren Proxmox Host
3. Wir werden Cloud-Init anpassungen vornehmen damit alles reibungslos läuft
4. Wir werden ein NAT Netzwerk (Privates Netzwerk) über eine Statische IPv4 erstellen und dabei das ganze mit einem LXC Container testen
5. Wir werden einen sicheren SSH-Key generieren und in z.B Termius SSH Client integrieren um per NAT Port auf unseren Server zu connecten
6. Und zu guter Letzt eine NAT Port freischaltung in Linux vornehmen

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AdGuard Home – Unter Docker installieren + WireGuard Einrichtung

Werbung im Internet nervt. Sie blinkt, verlangsamt Webseiten und verfolgt dich über mehrere Seiten hinweg. Normale Adblocker-Plugins im Browser helfen zwar, aber sie funktionieren nur auf diesem einen Gerät und in diesem einen Browser. Was wäre, wenn du Werbung und Tracker für alle Geräte in deinem Netzwerk auf einmal blockieren könntest? Genau hier kommt AdGuard Home ins Spiel. In diesem Guide zeigen wir dir, wie du AdGuard Home installieren kannst, indem du es mit Docker (und der grafischen Oberfläche Portainer) auf deinem eigenen vServer einrichtest. Keine Sorge, wir erklären jeden Schritt! Was ist AdGuard Home und was brauchst du? AdGuard Home ist kein Browser-Plugin, sondern ein sogenannter DNS-Filter. Stell es dir wie einen Türsteher für dein Internet vor. Jedes Mal, wenn dein Handy, PC oder Smart-TV eine Webseite aufrufen will (z.B. google.com), fragt es AdGuard Home. AdGuard Home prüft die Anfrage gegen eine „Schwarze Liste“. Steht die Adresse auf der Liste (z.B. werbe-tracker.com), blockiert AdGuard die Anfrage einfach. Die Werbung

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Domain Nameserver selbst hosten – Webmin und Bind9 Tutorial

Inhalt Eine Domain zu besitzen, geht per Bestellung einfach und schnell. Aber was ist, wenn wir nicht die von dem aktuellen Provider gehosteten Nameserver nutzen möchten und einfach die Aufgabe Namen zu IP-Adressen Auflösung per Nameservern selbst übernehmen? Angenommen man mietet sich eine Domain beim jeweiligen Anbieter kann man vorerst Einträge im Provider Kundenbereich setzen. Aber wir können so gut wie nie wissen, wann mal der Provider eine Störung hat im Nameserver System. Es wäre dann das Problem, die längeren Wartezeiten bis zur Behebung je nach Art aufkommen werden. Warum nicht selbst das Problem lösen, anstatt zu warten, wenn es mal zu Störungen kommen sollte? Ich meine damit natürlich das wir mit unseren Nameservern, diese selbst bearbeiten und Administrieren können und somit auch Fehlerquellen selbst beheben können, wenn wir diese auftreten können. Mehr im kurzen FAQ. 1. Nameserver mit Webmin installieren Zum Einsatz kommen zwei LXC Containter mit jeweils zwei unterschiedlichen IP-Adressen. Virtualisiert über Proxmox auf einem Noez.de Dedicated Server.

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WordPress unter Docker / Portainer installieren und einrichten

In diesem Beitrag erkläre ich euch wie man eine WordPress Instanz unter Docker realisieren kann. Mit Docker kann man ganz einfach seine Applikationen selbst hosten und anpassen. WordPress ist ein CMS, worüber man ganz leicht seinen eigenen Blog erstellen und präsentieren kann. Aber nicht nur das, die neuen Block-Themen können auch wie eine ganz normale Webseite bearbeitet werden.

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Meine Docker Umgebung – Portainer und Docker Systeme

Ich lernte das auch Docker Ressourcen sparender ist als einzelne KVM Server. Auch die Ressourcen anpassungen innerhalb des Portainer ist einfach. Was mich auch sehr erfreut ist das viele Anwendungen bereits in einem Docker Container „verpackt“ sind und deshalb schneller zu installieren sind. Es sind für mich wie eingepackte Pakete die man nur einmal richtig konfigurieren muss damit diese im Anschluss laufen.

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Linux Root Passwort vergessen? So setzt Du es zurück.

Was kann man tun, wenn man sein Root Passwort vergessen hat? Ich erkläre Euch in diesem kurzen Tutorial wie man es zurücksetzt, sei es auf einem dedizierten Server oder per KVM virtuellen Server. 1. Beim Bootvorgang musst Du folgendes tun Dieser Parameter lautet wie folgt Dieser muss hinter ro quiet … eingetragen werden. Anschließend mit STRG+X das ganze bestätigen. Nun fährt der Server hoch, mit einem besonderen Modus. 2. So setzt Du das Passwort zurück Noch eine wichtige Anmerkung: Handelt es sich nicht zwingend um den Rootuser der Zurückgesetzt werden muss, so muss bei dem letzten Befehl passwd, dahinter der User eingetragen werden Z.b: passwd Jan. Damit wird dann nach einem neuen Passwort gefragt für den User Jan. Auch wenn es für unter Benutzer einfache Möglichkeiten für die Rücksetzung gibt wie Z.b wenn man sein Root Passwort weiß, so diesen per Administrator zurücksetzen kann. Aber auch kann mit dieser Methode der Root User zurückgesetzt werden und natürlich die Unterbenutzer. 🙂

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Erfahrungsbericht: Noez.de – GRE Tunnel in Proxmox

IPv4 Adressen werden knapp und eigentlich sollte man sich bereits auf das IPv6 Internet Protokoll vorbereiten und einsetzen. Jedoch, viele nutzen noch das veraltete IPv4 Internet Protokoll. Aber wie ist es möglich, dass man bei manchen Provider wie noez.de, noch für gerade mal einen sehr geringen Preis, so viele IPv4 Adressen bekommt? Na gut im Endeffekt dachte ich mir nicht viel bei und da ich eben gerne Virtualisiere, nutze ich das Produkt im vollem und ganzen. 🙂 Ich habe mir für meine private Nutzung ein /27 IPv4 Subnetz gekauft und erhalte dafür Zugang für einen GRE Tunnel und kann dann via Proxmox mit den IP-Adressen los Virtualisieren. Dabei habe ich einen GRE-Tunnel aufgebaut, mittels des GRE IP Protokolls. Auch hier werde ich von meiner Konfiguration ein paar Ausschnitte zeigen und wie man dies umsetzen tut. 1. GRE-Tunnel Verbindung herstellen Auch das nachträgliche updaten seiner Server IP-Adresse ist jederzeit und auch ohne Supportanfrage möglich. Auch eine API für das updaten der jeweiligen

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E-Mail Server auf Windows – hMail Tutorial

Was ist der hMailServer? Der hMailServer ist eine E-Mail Server Software für Windows. Mit dieser Anwendung kannst du ganz leicht einen E-Mailserver auf Windows betreiben. Auch gut zu wissen ist, dass hMail eine gute und übersichtliche kleine Anwendung ist, mit allen möglichen Werkzeugen die man für das E-Mail Hosting benötigt. Auch werde ich die Domain Setups hier genauer erklären, denn ohne Domain wäre der normale E-Mailversand nicht möglich. Also was wir hier lernen ist Folgendes: 1. hMailServer installation Bevor wir den hMailServer installieren können, muss zunächst sichergestellt sein, dass das Passende .NET Framework in der Version 3.5 vorab installiert ist. Danach können wir die hMailServer Software uns hier downloaden und installieren. Um die Features installieren zu können wird folgender Schritt einmal erklärt. Wie installiere ich die Features? Am besten wäre es wenn Ihr beim Windows Server oder Windows 10 jeweils die integrierte Windows Suchfunktion nutzt. Sucht einfach nach Rollen und Features in der Suche oder einfach Features. Danach muss nur das

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TrueNAS Scale – Auf einem KVM installieren

TrueNAS ist ein Betriebssystem womit man ganz einfach seine Daten über sogenannte Netzwerkspeicher freigeben kann. Aber nicht nur das denn auch mit mittels Docker sind das installieren von Anwendungen ganz einfach gestaltet worden. Und falls man auch Virtualisieren möchte, kann man mit der TrueNAS Scale Edition, eigene VMs erstellen und Linux oder Windows Systeme zusätzlich zu TrueNAS Virtualisieren.

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Proxmox – Festplatte erweitern in KVM / LVM

In diesem Tutorial befassen wir uns mit der Festplatten Erweiterung für die LVM Partitionen innerhalb einer KVM mit Proxmox. Ziel ist es gezielt die LVM Partition zu vergrößern, die auch für die LXC oder VMs als Speicherplatz dient. Ich werde hier in diesem Beitrag Beispielcode hinterlegen wodurch Ihr mit diesen die Vergrößerung der Partitionen durchführen könnt.

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DNSMASQ – Eigenen DNS-Server auf Ubuntu installieren

Was ist ein DNS Server?
Ein DNS Server ist dafür zuständig, dass Domain Namen, aufgelöst werden in IP-Adressen. Das bedeutet wenn ich beispielsweise www.server-verstehen.de eingebe in meinem Browser, sich mein PC über den eingetragenen DNS Server verbindet also eine Anfrage sendet, welche IP-Adresse auf dem Domain Namen hinterlegt ist. Mit DNSMASQ kannst Du im Endeffekt deinen eigenen DNS Server hosten und konfigurieren.

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Plesk Mail – Domain mit Mail Server einrichten

1. Domains bestellen bei einem Hosting Provider Bevor es überhaupt losgehen kann für den E-Mailversand, sollte man sich, wenn noch nicht vorhanden, eine Domain bestellen. Domains dienen dazu, IP-Adressen von einem Namen aufzulösen. Da der Mensch eben Namen sich besser merken kann als Zahlencodes, wurden die sogenannten Domains ins digitale Leben gerufen. Domains sind feste, im Internet registrierte Namen. Für die Verwaltung der Domains gibt es sogenannte Registrierungsstellen, die dafür Sorge tragen, dass alles seine Richtigkeit hat. Natürlich ist es ganz wichtig, dass die Domain Inhaber Daten der Wirklichkeit entsprechen. Falsche Adressdaten führen dazu, dass die Domains auf Dauer gesperrt werden. Was ist ein SPF Record? Kurz gesagt: Ein SPF Record dient dazu, den Mail-Server zu autorisieren, die Domain für den Mail-Versand nutzen zu dürfen. Somit kann sichergestellt werden, dass es sich um den originalen Mail-Server handelt. Beispiel: SPF Record Setze einen Domain Record als TXT und gebe für den Namen des Records ein @ ein. Das @ bedeutet, dass

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Samba Server auf Linux installieren – Ubuntu

Befehle die man wissen muss

Wichtig ist auch hierbei wie im Video gezeigt, dass wir einen Samba Konto erstellen. Mit diesen Befehlen ist dies ohne Probleme möglich.
1. User benennen

useradd kontoname

2. User ein Passwort vergeben

passwd kontoname

3. Samba Passwort festlegen

smbpasswd -a kontoname

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Apache2 Webserver Manager – Script Installer | Linux Tutorial

Das Apache2 – Jackr Manager Skript, ist ein Tool, wo Ihr ganz einfach auf eurem Linux Server, einen Webserver installieren könnt und diesen sogar noch mit zusatz Tools wie FTP, MySQL & phpmyadmin ausstatten könnt. Zusätzlich könnt Ihr eure Domain mittels vHost, ein Let’s Encrypt Zertifikat ausstellen lassen und die PHP Version auf der einzelnen Domain ändern. Das alles geschieht automatisch in der Konsole wenn das Skript ausgeführt und die Eingaben getroffen wurden.

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Update: Festplatte hinzufügen zu Proxmox | Anleitung + Bonus

Festplatte mounten in Proxmox – So geht’s! Zur Durchführung des Tests verwenden wir eine virtuelle Proxmox Umgebung, in der wir zunächst folgende Schritte durchführen. Bitte merkt euch immer die UUID zum genauen Einbinden der Festplatte. Diese UUID ist viel genauer, da es die einzigartige Kennung der Festplatte ist. Wenn Ihr einen Festplattenumtausch macht, so könnte die Gefahr sein, dass z.B /dev/sdb auf einmal nach dem Festplattenumbau eine andere Festplatte die Bezeichnung bekommt. Aus diesem Grund bitte nur noch ausschließlich mit UUID Format arbeiten. Bitte vergewissert euch, dass Ihr das Mount Verzeichnis zuvor erstellt, damit die Festplatte dann dort die Daten speichert. Editor Daten speichern: STRG+O → Dann mit Enter bestätigen Editor im Anschluss wieder verlassen: STRG+X 2. Wir tragen die Disk/Mount Verzeichnis in der Proxmox GUI ein Jetzt fügen wir das Mount Verzeichnis zu Proxmox hinzu Dazu gehen wir auf: Jetzt kann die Disk auch komplett in Proxmox genutzt werden 3. BONUS: LVM zusammenführen Wer z.B den Proxmox ISO Installer

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OpenVPN – Autostart unter Debian / Ubuntu einrichten | Script Setup

OpenVPN Autostart einrichten auf einem Linux Server In diesem Tutorial möchte ich euch erklären, wie Ihr auf einem Linux Debian oder Ubuntu Server, eine OpenVPN Verbindung herstellt und diese mit einem Autostart verknüpft und einrichtet. Dabei ist es wichtig, die OpenVPN Datei (Endet mit .ovpn) bereitzuhalten und diese Datei auf eurem Linux Server hochzuladen. Schritt 1: Öffnet euer SFTP / FTP Programm und zieht die .ovpn Datei auf eurem Linux Server. Dabei ist es egal, in welchem Pfad Ihr euch befindet. Wichtig zu beachten gilt jedoch diesen genauen Pfad zu der .ovpn Datei zu merken oder in einem Text-Editor, vorübergehend zu speichern. Schritt 2: Jetzt kopieren wir das Skript und geben dann folgendes in die SSH Konsole ein: 1. Bitte dieses Skript kopieren 2. Bitte diesen Befehl in der SSH Konsole ausführen Wenn wir das Skript im nano Editor eingefügt haben, können wir das ganze einmal abspeichern, mit: STRG + O + ENTER und dann mit STRG + X das

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